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Was kosten verschiedene Malerarbeiten & was sollte beachtet werden?


Wände werden neu gestrichen

Malerarbeiten gehören zu den regelmäßig erforderlichen Wartungsmaßnahmen bei Immobilien. Ein neuer Anstrich für Wände, Decken, Türen und Fenster sorgt für eine frische, gepflegte Atmosphäre in Haus und Wohnung. Bei der eigenen Immobilie spielt auch die Außenfassade eine Rolle.

Oft möchten Menschen die Malerarbeiten nicht selbst durchführen, sondern stattdessen Experten damit beauftragen Die Malerarbeiten Kosten lohnen sich oft, wenn man sie mit der Zeit und Mühe vergleicht, die andernfalls nötig wären, um die Aufgabe selbst durchzuführen. Wenn der Fachmann einen Tag für einen Raum benötigt, kann das beider privaten Umsetzung auch mal mehrere Tage oder sogar Wochen dauern.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber, warum es sich für Sie als Immobilienbesitzer lohnt, in Malerarbeiten zu investieren und mit welchen Kosten Sie rechnen können und welche Vorteile sich für Sie und Ihre Immobilie daraus ergeben können. Außerdem erfahren Sie noch mehr über die Wertsteigerung der Immobilie, die durch solche Instandhaltungsmaßnahmen entstehen.

Inhaltsverzeichnis

Grundsätzliches zu Malerarbeiten und Kosten

Um eine Immobilie instand zu halten sind immer unterschiedliche Maßnahmen nötig. Manchmal muss das Dach erneuert werden, manchmal die Fenster und regelmäßig müssen auch verschiedene Malerarbeiten durchgeführt werden. All diese Aufgaben führen auch dazu, dass Ihre Immobilie immer auf dem neuesten Stand ist. Dies führt dann dazu, dass sie moderner und frischer wirkt, was sowohl den Werterhalt und teilweise auch die Wertsteigerung als Folge hat - von denen Sie wiederum profitieren.

Gute handwerkliche Arbeit ist immer mit einem gewissen Preis verbunden - dies gilt auch für Malerarbeiten. Für das Wohlbefinden in Ihrer eigenen Immobilie ist es aber sinnvoll, regelmäßig Wandanstriche und ähnliches zu erneuern, da dies sauberer und frischer wirkt. Verschiedene Faktoren beeinflussen dabei die Kosten von Malerarbeiten.

Das sind etwa:

  • regionale Unterschiede
  • Qualifikation und Reputation des Malerbetriebs
  • individuelle Besonderheiten wie etwa weite Anfahrtswege mit der zusätzlichen Berechnung von Fahrtkosten und ähnlichen Zusatzkosten
  • Auftraggeberwünsche bei Farbe und Gestaltung
  • mögliche notwendige Reparaturarbeiten an Wand, Boden oder Fassade
  • potenzielle Eigenarbeiten und die Zurverfügungstellung von Material durch den Auftraggeber
  • die Vorbereitung der Räume und der Fassade für die Malerarbeiten

Grundsätzlich werden Malerarbeiten Kosten pro Quadratmeter berechnet. Die Vereinbarung von Stundensätzen ist bei Malerarbeiten Kosten eher selten.

Die Auswahl der Malerfirma

Da es bei Malerarbeiten um Veränderung Ihrer Immobilie geht, ist die Auftragsvergabe für Malerarbeiten wie bei allen Immobilienthemen Vertrauenssache. Das gilt umso mehr, wenn es sich um größere Einsatzbereiche handelt, da es ein großer Unterschied ist, ob ein ganzes Haus oder nur zwei Zimmer neu gestrichen werden sollen. Die Qualität der Malerarbeiten bestimmt über den ersten Eindruck von Räumen und deren Atmosphäre. Wer eine Malerarbeit in Auftrag gibt, wünscht sich eine perfekte und fachgerechte Ausführung. Häufig werden die Malerbetriebe auf Empfehlung von Bekannten und Verwandten ausgesucht. Beliebte Malerbetriebe sind oft gut gebucht, sodass manchmal einige Zeit vergehen kann, bis ein solcher Betrieb einen freien Termin anbieten kann. 

Um Kosten zu sparen, nutzen viele Immobilieneigentümer Plattformen, auf denen Handwerker ihre Dienste anbieten. Hier werden oft preiswertere Angebote gemacht als bei dem Malereibetrieb in der eigenen Straße. Hier empfiehlt es sich, verschiedene Angebote zu vergleichen um das passendste zu finden. 

Orientierungswerte bei Malerarbeiten und Kosten pro m2

Es gibt regionale Unterschiede bei den Malerarbeiten Kosten. Für Innenräume berechnen etwa Betriebe in Hamburg und München mit elf und zwölf Euro pro Quadratmeter mehr als vergleichbare Betriebe in Berlin mit neun Euro pro Quadratmeter. Auf diese regionalen Unterschiede haben Auftraggeber grundsätzlich keinen Einfluss.

Ob es sich lohnt, in Grenzregionen auf einen Betrieb in einem anderen Bundesland zurückzugreifen, ist eine Einzelfallentscheidung. Entstehen dabei weite Wege, können Fahrtkosten dazu kommen, die die Kosten in die Höhe treiben.

In dieser Aufschlüsselung können Sie nachvollziehen, mit welchen Kosten Sie durchschnittlich bei der Beauftragung von Malerarbeiten rechnen können. 

  • Innenräume Wände und Decken: 7-10 Euro pro Quadratmeter
  • Tür, einschließlich Lack: 70-140 EUR pro Tür
  • Fenster: 25-50 EUR pro Fenster
  • Fassade: 10-20 EUR pro Quadratmeter. Darin enthalten sind Kosten für die Grundierung und den Farbanstrich. Die Kosten für Malerarbeiten beim Neubau können hier höher liegen, weil in diesem Fall unter Umständen bisher noch überhaupt kein Anstrich erfolgt ist. Um die Kosten für Malerarbeiten an der Fassade im Vorfeld zu bestimmen, sollten Sie unbedingt einen Kostenvoranschlag einholen. Auch hier kann es zwischen den einzelnen Betrieben erhebliche Preisunterschiede geben.

Regelmäßig berechnen die Malerbetriebe die Kosten in einem Kostenvoranschlag einschließlich Material.

Wie Sie Kosten für Malerarbeiten berechnen und Aufträge durchgeführt werden

Ein seriöser Maler erstellt einen Kostenvoranschlag für die gesamte beauftragte Leistung vor Auftragserteilung. Abweichungen nach oben von bis zu 10 % bei der Auftragsdurchführung entsprechen den handwerklichen Gepflogenheiten.

Mit dem Kostenvoranschlag wissen Sie von vornherein mit welchen Malerarbeiten Kosten Sie rechnen müssen. Sind Sie mit den veranschlagten Kosten einverstanden, erteilen Sie endgültig den Auftrag. Manche Betriebe lassen sich Vorschüsse zahlen, andere stellen den gesamten Betrag nach Erbringung der Leistungen in Rechnung.

Ein professioneller Maler benötigt für einen Innenraum etwa einen Tag. Wie lange Malerarbeiten an der Fassade dauern, hängt von der Fläche ab. 

Was die Berechnung der Malerarbeiten Kosten erhöhen kann

Einige Faktoren können bei Malerarbeiten die Kosten erhöhen. Weisen die zu bearbeitenden Flächen (Wände, Decken oder Böden) Schäden auf, so werden diese mit den Malerarbeiten repariert. Zusätzliche Spachtelarbeiten können die Malerarbeiten Kosten um 3-5 Euro pro Berechnungseinheit erhöhen. Auch mögliche Reparaturen an der Fassade treiben die Kosten in die Höhe. Gleichzeitig tragen solche Arbeiten ebenfalls zur Wertsteigerung bei, sodass sich die Investition in Ihre Immobilie auszahlt.

Ebenso erhöhen sich die Kosten, wenn Sie weitere Details wie den Farbanstrich der Sockelleisten in Auftrag geben. Der Farbauftrag für Sockelleisten macht bei Malerarbeiten Kosten durchschnittlich zwischen 3 Euro und 5 Euro zusätzlich aus. Notwendige Reparaturarbeiten, bei denen die Sockelleisten abgenommen werden müssen, erhöhen den Preis um einige Euro.

Schlecht vorbereitete Räume, bei denen der Maler selbst noch Hand anlegen muss, um sich eine entsprechende Arbeitsfläche zu schaffen, sorgen für einen Anstieg der Kosten. Ebenso kann eine mangelnde Vorbereitung der Räume oder der Fassade eine Verzögerung bei Erfüllung der Arbeiten bedingen. Das lässt sich am Ende der Malereibetrieb unter Umständen bei der Abrechnung der Kosten bezahlen.

Zusätzlich gibt es noch viele weitere individuelle Faktoren, die den Preis der Malerkosten beeinflussen.

Wie man die Kosten für professionelle Malerarbeiten möglichst gering halten kann

Wenn Sie Materialien wie Farbe oder Lack aus dem Baumarkt selbst zur Verfügung stehen, können Sie unter Umständendie Malerarbeiten Kosten senken. Dies sollte aber vorher abgesprochen werden, da es nicht dem üblichen Ablauf entspricht. 

Der Preisvergleich für verschiedene Angebote bei Malerarbeiten Kosten versetzt Sie in die Lage, günstigere Angebote zu erkennen und sich dafür zu entscheiden. Es besteht auch immer die Möglichkeit, besonders bei größeren Aufträgen, den Preis durch Verhandlungen zu senken. Darauf sollte man sich allerdings nicht verlassen, da die meisten professionellen Unternehmen eine klare Preisliste für ihre Arbeiten haben.

Entscheidend ist die Vorbereitung der zu bearbeitenden Räume und der Fassade. Räumen Sie alles aus und schaffen Sie für den Maler eine optimale Arbeitsgrundlage.

Die Investition in Ihre Immobilie zahlt sich aus

Das Geld für die Malerarbeiten in die Hand zu nehmen bietet Ihnen viele Vorteile. So fühlt man sich zum Beispiel wohler, wenn man in einer frisch gestrichenen Immobilie wohnt, in der sauber und professionell gearbeitet wurde.

Gleichzeitig tragen Sie durch die Instandhaltung der Immobilie zu ihrem Werterhalt und ihrer Wertsteigerung bei, was sich für Sie in Zukunft auszahlt. Diese Art von Maßnahmen führen auch dazu, dass Ihre Immobilie frischer und moderner wirkt, was zu einer Wertsteigerung führt. Von der Wertsteigerung Ihrer Immobilie profitieren Sie auch dann noch, wenn Sie Ihre Immobilie selbst einsetzen, um finanziell unabhängiger zu werden. Wenn Sie beispielsweise mehr freies Kapital für Reisen, Umbauten oder ähnliches zur Verfügung haben möchten, bietet sich der Immobilien Teilverkauf als Unterform der Immobilienverrentung an. Dabei veräußern Sie einen Teil Ihrer Immobilie an einen Immobilienpartner, der diesen gegen die entsprechende Summe ablöst. Gleichzeitig ändert sich durch das im Grundbuch eingetragene Nießbrauchsrecht nichts an Ihrer aktuellen Wohnsituation und -komfort und da Sie weiterhin Mehrheitseigentümer sind profitieren Sie weiterhin von der Wertsteigerung Ihrer Immobilie. Zu dieser tragen Sie mit Instandhaltungsmaßnahmen wie Malerarbeiten bei. 

Fazit: Malerarbeiten lohnen sich

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es sich für Sie als Immobilieneigentümer leistet, eine professionelle Firma mit den Malerarbeiten zu betreuen. Sie erhalten im Gegensatz zu den Kosten für die Malerarbeiten ein professionelles, sauberes Ergebnis, weniger Anstrengung und mehr Zeit.

*Der Inhalt, Ratschläge und die angegebenen Informationen der Magazinseiten dienen allein informativen Zwecken und können keine Einholung von Rechtsrat ersetzen.

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